Unsere Veranstaltungshinweise - Mai 2017
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit, ohne Gewähr - Hinweise und Tipps mit Bezug zu Estland, Lettland oder Litauen können geschickt werden an: >post(ät)@infobalt.de<)
Verein "Informationszentrum Baltische Staaten e.V." (INFOBALT) - 28217 Bremen - www.infobalt.de
Datum
2. Mai 2017

30. Mai 2017

zurück
nächster Monat
zurück
nächster Monat

Ort
Veranstaltung
Link zum Veranstalter

Estland, Lettland, Litauen für die Ohren!

BALTISCHE STUNDE

alle vier Wochen DIENSTAGS 19.00 - 21. 00 Uhr

bei RADIOWESER.TV im Raum Bremen auf UKW 92,6, im Kabel auf 101,85
auch im Raum Verden und Oldenburg
im Internet auf www.baltische-stunde.de

Informationen, Musik, Gespräche, Buchvorstellungen, Diskussionen - eine Radiosendung rund um Estland, Lettland und Litauen

Dienstag, 2. Mai 2017 --- 19.00 - 21.00 Uhr

Dienstag, 30. Mai 2017 --- 19.00 - 21.00 Uhr

Details zur Radiosendung BALTISCHE STUNDE
Sendungen zum Nachhören

Das Sendegebiet bei Empfang über Antenne

So empfangen Sie die "Baltische Stunde" LIVE online im Internet

NEWSLETTER mit Programmübersicht

Raum Bremen / oder per Internet

13. Mai 2017
Mannheim
Rosengarten Mannheim - Mozartsaal
Rosengartenplatz 2
68161 Mannheim
Konzert

Samstag. 13. Mai 2017 - 20 Uhr
10. ProArte Konzert 16/17: MDR Sinfonieorchester Leipzig
Kristjan Järvi, Leitung
Denis Kozhukhin, Klavier

Programm:
Tschaikowsky – Schneeflöckchen op. 12
Rachmaninoff – 4. Klavierkonzert op. 40
Beethoven – 5. Symphonie c-moll op. 67

12. Mai 2017
Ulm
Akkordeonale 2017

12.Mai 2017, 20.00 Uhr - Ev. Pauluskirche, Ulm

mit dabei u.a.:

Martynas Levickis (Litauen)
Klassische Virtuosität aus Litauen

Der junge litauische Virtuose Martynas Levickis möchte beweisen, dass das Akkordeon sich für alle Arten von Musik eignet. Von Beethoven bis Vivaldi, Ennio Morricone bis Lady Gaga; er nimmt das Akkordeon mit auf eine Reise rund um die Welt und quer durch die Jahrhunderte.
Ihm macht es Spaß, ein paar Regeln zu brechen. Martynas besitzt das Wissen und die Expertise eines klassisch ausgebildeten Musikers, sieht klassische Musik jedoch lediglich als einen Teil seiner persönlichen Mischung.

Ev. Pauluskirche, Frauenstraße 110, 89073 Ulm

3. / 4. / 5. / 7. Mai 2017
Greifswald
Festival NORDISCHER KLANG

Mittwoch, 3. Mai 2017, 20 Uhr - Kulturzentrum St. Spiritus
Projekts Kapļi – Alternative Music aus Lettland

Kapļi“ ist eine Musikgruppe, die mit Konventionen bricht und sich erlaubt mehr zu sagen, als erlaubt ist, und deswegen als eine der umstrittensten Bands Lettlands gilt. Die Musiker bezeichnen sich selbst nicht als Band, sondern betrachten sich eher als ein musikalisches Projekt, womit sie ihren innovativen Anspruch unterstreichen. Sie nennen sich „Kapļi“ („Die Gartenhacken“) und geben sich und ihren Musikinstrumenten lustige Namen. So ist Oskars Orlovs – die Hacke der Hacken, Arņs Slobožanins – die Zweizahnhacke, Rasma Kulamova – die Orgelpfeife, Andris Jurjāns – Bum-Bum, Jurs Linužs – der Tiefton, Aija Čoiča und Juoņs Noviks sind die Aufgeblähten Musikinstrumente und Elgars Ludboržs – der Saitenklinger.

Donnerstag, 4. Mai 2017, 16 Uhr - Stadtbibliothek Greifswald
Die Underground-Literatur Lettlands: Lesung mit Raibīs

Der lettische Schriftsteller Oskars Orlovs (geb. 1983) ist dem breiteren Publikum in Lettland eher unter seinem Pseudonym Raibīs (dt. der Bunte) bekannt. Er hat bereits mehrere Theaterstücke verfasst und zwei Erzählanthologien herausgegeben, so im Jahre 2011 „Pyrma syltī“ (dt. “Zuerst etwas Warmes”) und 2015 „Zalta tesmini“ (dt. „Goldene Euter“). Gegenwärtig arbeitet Raibīs an seiner Gedichtsammlung “Pi stacejas” (dt. “Am Bahnhof”). Seit 2016 ist er Mitglied des Lettischen Schriftstellerverbandes. Sein kulturelles Engagement reicht aber weit über das Schreiben hinaus und ist sehr vielseitig – so ist Raibīs nicht nur Autor philosophischer Karikaturen und Comics, sondern auch der Leader der Band „Kapļi“ (dt. “Die Gartenhacken”) sowie Produzent mehrerer Kurzfilme.
Seine biographischen Wurzeln liegen in Ostlettland, in Lettgallen. Hier wird Lettgallisch gesprochen, das eine Sprachvariante des Lettischen, einer der „kleinen“ Sprachen Europas, darstellt. Das ist auch die Sprache seiner Texte. Die Werke von Raibīs sind sehr lebhaft geschrieben, sie weisen einen teils provozierenden, teils sarkastischen Stil auf und werden besonders viel von jungen Menschen gelesen.
In der Lesung wird Raibīs seine Erzählung „Tostu izdziniejs“ (dt. „Der Austreiber der Trinksprüche“) aus dem Erzählband „Zalta tesmini“ (dt. „Goldene Euter“) vorstellen. Das Institut für Baltistik hat speziell für diese Lesung zusammen mit seinen Studierenden eine literarische Übersetzung dieses Textes ins Deutsche erstellt. Im Anschluss an die Lesung folgt eine Diskussion mit dem Autor, die von Aija Mežale, Lektorin für Lettisch am Institut für Baltistik, moderiert wird.

Freitag, 5. Mai 2017, 19.30 Uhr - Theater Foyer
Ausstellungseröffnung: Fotos von Arne Maasik

Arne Maasik ist  Fotograf, Künstler und ausgebildeter Architekt. Seine Karriere als Kunstschaffender begann 1995 zusammen mit einer neuen Generation von Künstlern auf der innovativen Saaremaa Biennale, die im Schloss von Kuressaare stattfand.
Arne Maasik ist einer der meistgefragten Architekturfotografen in Estland. Er nahm an Langzeitprojekt teil, die umfassende Recherchen beinhalteten und hatte zahlreiche Einzelausstellungen in Tallinn, Helsinki, Rom, Venedig, Berlin, Moskau uvm.

Sonntag., 7. Mai 2017, 16 Uhr - Schloß Griebenow
Rein Rannap – Crossover-Piano zwischen Klassik und Pop

Der Pianist und Komponist Rein Rannap stammt aus einer Musikerfamilie aus Tallinn, Estland. Bereits als Kind hat er sein außergewöhnliches Talent unter Beweis gestellt, indem er – noch lange, bevor er in die Schule kam – anfing, Klavier zu spielen und sogar zu improvisieren. Seine musikalische Karriere begann, als er zuerst in Tallin am Musikgymnasium und am Konservatorium klassisches Piano studierte und schließlich seinen Mastergrad am Konservatorium Moskau erhielt.
Rein Rannap hat sämtliche Formen der Musik komponiert – Sinfonien, Band-, Kammer-, Chor-Musik, Musik für Film und Theater. Vor allem aber hat er Popsongs geschrieben – und natürlich solche für’s Piano. Seine Arbeiten und auch seine Auftritte sind auf zahlreichen CDs, DVDs und LPs dokumentiert.
Seine post-modernistischen Arbeiten in Bezug auf klassische Idiome bilden einen neuartigen Cross-Over-Mix, der von Popmusik beeinflusst ist. Auch wenn seine Musik ein breites Publikum anspricht, so steht sie doch zum Teil im Widerspruch zu akademischen Kreisen – einordnen oder festlegen lässt sich Rannap nur ungern.

Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51
17489 Greifswald

Stadtbibliothek „Hans Fallada“
Knopfstraße 18-20, 17489 Greifswald

Theater Vorpommern, Greifswald,
Eingang: Robert-Blum-Straße,

17489 Greifswald

Barockschloss zu Griebenow e.V.
Schlossweg 3
18516 Süderholz

Festival
Nordischer Klang
c/o Institut für Fennistik und Skandinavistik der
Universität Greifswald
Hans-Fallada-Straße 20
17487 Greifswald


10. Mai 2017
Berlin
Buchvorstellung

Jaan Kross: Wikmans Zöglinge

Der Verleger Wolf-Rüdiger Osburg stellt diesen wichtigen Roman der estnischen Literatur

Mittwoch, 10. Mai 2017 - Pankebuch, Berlin-Pankow

Pankebuch, Wilhelm-Kuhr-Str. 5
13187 Berlin-Pankow

29. Mai 2017
Salzburg / Österreich
Lesung / Buchvorstellung / Gespräch

Felix Ackermann: Mein litauischer Führerschein - Ausflüge zum Ende der Europäischen Union

Moderation: Petra Nagenkögel und Stefan Wally

Montag, 29.05.2017, 19.30 Uhr, Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, Salzburg

Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, ​Strubergasse 18 (2.Stock), 5020 Salzburg / Österreich
12. / 13. Mai 2017
Halle / Saale
Tagung

„Wirkung und Ausstrahlung der Reformation auf das Baltikum“

Der geographische Raum Baltikum wird hier in der modernen Begrifflichkeit gefasst ist und schließt die Gebiete der heutigen Länder Litauen, Lettland und Estland, sowie das im nördlichen Ostpreußen gelegene, historisch von Litauern besiedelte Preußisch-Litauen (in der litauischen Terminologie Kleinlitauen) ein.
Wissenschaftler aus der Bundesrepublik, der Schweiz, Litauens und Lettlands werden die Ergebnisse ihrer Forschungen präsentieren. Eröffnungsreferat: Dr. Sebastian Rimestat (Universität Erfurt)

12.-13. Mai 2017 in den Franckeschen Stiftungen zu Halle, Franckeplatz 1

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Baltische Studien e.V., Deutsch-Litauisches Forum e.V., Humboldt-Universität zu Berlin und Honorarkonsul der Republik Litauen für Thüringen und Sachsen-Anhalt

Gesellschaft für Baltische Studien e.V.,
Humboldt-Universität zu Berlin
Frau Dr. Christiane Schiller

Deutsch-Litauisches Forum

Tagungsprogramm


10. Mai 2017
Bremen
Buchvorstellung

Albert Caspari (Hg.): Europa erlesen - Riga

Mittwoch, 11. Mai 2017, 18 Uhr - Stadtbibliothek Bremen, Krimibibliothek

Die alte Hansestadt Riga, heute Hauptstadt Lettlands, an der Mündung der Daugava in die Ostsee gelegen, blickt auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Beim näheren Hinsehen verbirgt sich hier Lesestoff aus vielen Perspektiven, die sich heutigen Besuchern nicht immer sofort erschließen.
Verschiedene Völker, Händler, Geistesrichtungen und Einflusssphären waren hier anzutreffen, bis vor 100 Jahren war Riga vorwiegend deutsch geprägt. Die Texte erzählen vom Wachsen und Werden der Stadt, reichen von Kindheitserinnerungen über Alltagserfahrungen bis zu wichtigen historischen Begebenheiten.

Stadtbibliothek Bremen,
Zentralbibliothek
Am Wall 201
28195 Bremen

11. Mai 2017
Lüneburg

Bremen

Buchvorstellung und Gespräch

Laurynas Katkus: Moskauer Pelmeni
Ein litauischer Blick auf Russland

Mittwoch, 10. Mai 2017, 18.00 Uhr - Nordost-Institut, Lüneburg
Veranstalter: Nordost-Institut, Moderation: Dr. Joachim Tauber

Donnerstag, 11. Mai 2017, 19.00 Uhr - Europapunkt Bremen
Veranstalter: Verein INFOBALT, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, Lithuanian Culture Institute, Literaturkontor Bremen - im Rahmen der Europawoche Bremen -

Der autobiographische Essay “Moskauer Pelmeni” erkundet die geschichtlich motivierte Hassliebe zwischen Litauern (stellvertretend für Ostmitteleuropäer) und Russen. Aufgewachsen in einer zweisprachigen Umgebung im sowjetischen Vilnius, schildert der Autor Einflüsse der russischen Denkweise, Reisen durch Russland, die Auseinandersetzung mit der russischen Literatur und Kunst sowie die Jahre der Perestroika, die Unabhängigkeitsbewegung und schließlich persönliche Bekanntschaften mit russischen Schriftstellern und Intelektuellen. In Litauen wurde der Essay noch vor der Ukraine-Krise veröffentlicht und löste ein weites Echo in der Literaturkritik aus. Die gegenwärtigen Schwierigkeiten des Westens, Russlands Mentalität zu verstehen, verleihen ihm erneut Aktualität.
Nordost-Institut
Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e.V. (IKGN e. V.)
an der Universität Hamburg
Conventstraße 1
21335 Lüneburg

Deutsch-Litauisches Forum

Europapunkt Bremen,
Am Markt 20 (Haus der Bürgerschaft, Seiteneingang)
28195 Bremen


8.-15. Mai 2017
Regensburg
Europawoche

"Kennen Sie Estland?"

Am 9. Mai ist Europatag! Zu diesem Anlass laden Studierende der Ost-West-Studien am Europaeum herzlich zur Veranstaltungsreihe „Kennen Sie Estland?“ ein.

in diesem Rahmen:

8. Mai – 11. Mai 2017 Mensawoche mit estnischen Gerichten
Mensa • Universität Jeden Tag bietet die Mensa eine typisch estnische Vor-, Haupt- und Nachspeise.

8. Mai – 13. Mai 2017 „Insellandschaft“
kleine künstlerische installation - Jahninsel Estlands Inseln in Regensburg

8. Mai 2017 • 19 Uhr „Estland! Wo bist du?“ mit Imbi Paju
autorenlesung und gespräch - Kulturmontag im Degginger, Wahlenstraße 17, Regensburg
Imbi Paju, international renommierte estnische Autorin, Journalistin und Filmemacherin liest aus ihrem Buch „Estland! Wo bist du?“. Ihr berührendes Werk setzt sich mit dem stalinistischen Terror und der Sowjetzeit in Estland auseinander: Unter den vielen unschuldig in sibirische Arbeitslager deportierten Esten war auch Imbi Pajus Mutter.

9. Mai – 14. Mai 2017 „Ungezähmte Schönheit“ von Remo Savisaar
fotoausstellung
im Foyer der Zentralbibliothek • Universität Regensburg
Wunderschöne Naturfotografien der beeindruckenden estnischen Landschaft und ihrer faszinierenden Tierwelt. Remo Savisaars fotografische Arbeit wurde in renommierten Fachzeitschriften wie dem National Geographic veröffentlicht. Der Künstler ist bei der Eröffnung am 9.5. persönlich anwesend.

9. Mai 2017 • 18 Uhr „Zwischen Ost und West: Estlands neuer Platz in Europa“
podium - H 25 - Universität Regensburg
Was bedeutet die Grenzlage der baltischen Republik zwischen EU, NATO und Russland? Das Land hat in der jüngsten Vergangenheit einen beeindruckenden Wandel vollzogen. Thema der Podiumsdiskussion sind unter anderem die aktuellen Spannungen zwischen Russland und der NATO.

Vortrag
„Estonian E-Solutions: Inside the World’s Most Advanced Digital Society“
10. Mai 2017, 18.30 Uhr -.Raum Einstein, TechBase REgensburg, Franz-Mayer-Str. 1
Als führendes Innovationslabor für digitale Entwicklungen ist Estland international als e-Estonia bekannt. Oleg Shvaikovsky ist Vorstandsmitglied und Senior Partner der Nortal AS mit Sitz in Tallinn. Als Experte für e-Identity, Telekommunikation und BigData / Data Science wird er Estlands wichtigste Errungenschaften im Bereich der Informationstechnologien aufzeigen.
Vortrag in Englisch. In Zusammenarbeit mit der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz.

10. Mai 2017 • ab 20 Uhr „One Night in Tallinn“
bar- und kulturabend
- Mood Bar, Am Wiedfang 2
Typische Bargetränke, aktuelle Musik und die entsprechende Atmosphäre entführen an diesem Abend in die estnische Hauptstadt.

11. Mai 2017 • 16.30 Uhr
H 24 • Universität Regensburg
ESTNISCH - „Tere!“ mit Sprachwissenschaftlerin Tiia Palosaar, M.A.,Lektorin an der LMU München Im Vortrag werden Sprachwissenschaft und Sprachkompetenz verbunden, um einen Einblick in die estnische Sprache zu vermitteln.

„Estland für die Ohren“ - Konzertabend mit estnischen klavierstücken
12. Mai 2017 • 19 Uhr Piano Metz, Dr.-Gessler-Straße 10
Musik bestimmt die estnische Seele, wie keine andere Kunstform. An diesem Abend sind Stücke renommierter estnischer Komponisten wie Heino Eller und Lepo Sumera zu hören.

estnischer film
13. Mai 2017 • 16 Uhr
„Mushrooming“ (OmU)
Filmgalerie im Leeren Beutel, Bertoldstraße 9
Die bei Kritikern und Publikum viel beachtete satirische Komödie „Mushrooming” von Toomas Hussar handelt von einem estnischen Politiker, der beschließt mit seiner Frau im Wald Pilze zu sammeln. Zu den beiden stößt ein Rockmusiker …

leseabend
13. Mai 2017 • 19 Uhr
„Regensburger lesen Esten“
Stadtbücherei Regensburg, Haidplatz 8
Fünf bekannte Regensburger Kulturschaffende lesen einen Abend lang estnische Literatur. Es werden Textausschnitte aus bekannten estnischen Romanen, zeitgenössischen Werken, dem Nationalepos sowie kurze estnische Märchen vorgetragen.

Ost-West-Zentrum der Universität Regensburg
Eu Strasbourg4
Universitätsstr. 31
93053 Regensburg

Programmübersicht


1. Mai 2017
Hamburg
Sinfonie der Tausend

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor der Hamburgischen Staatsoper, Hamburger Alsterspatzen
Staatlicher Akademischer Chor Latvija,
Sarah Wegener Sopran, Jacquelyn Wagner Sopran, Heather Engebretson Sopran, Daniela Sindram Mezzosopran, Dorottya Láng Mezzosopran, Burkhard Fritz Tenor, Kartal Karagedik Bariton, Wilhelm Schwinghammer Bass,

Dirigent Kent Nagano
rosalie Lichtskulptur

Gustav Mahler - Sinfonie Nr. 8 für drei Sopran- und zwei Alt-Soli, Tenor-, Bariton- und Bass-Solo, Knabenchor und zwei gemischte Chöre sowie großes Orchester

Montag, 1. Mai 2017, 20.00 Uhr - Elbphilharmonie Hamburg

Elbphilharmonie
Platz der Deutschen Einheit
20457 Hamburg


22. Mai 2017
Berlin
Buchvorstellung

Das Höhlenvolk
von Mihkel Mutt

22. Mai 2017, Botschaft von Estland in Berlin

Botschaft d. Republik Estland in Berlin
Hildebrandstr. 5
10785 Berlin

Kommode Verlag

18. / 19. Mai 2017
FolkBaltica - die große Reise

Das folkBALTICA-Festival - 2005 gegründet - ist inzwischen feste Komponente der Festivalszene im deutsch-dänischen Grenzland. Im Veranstaltungszeitraum vom 13. - 21. Mai 2017 gibt es Konzerte in 34 verschiedenen Spielstätten an 20 Orten in Schleswig-Holstein und Sønderjylland.

in diesem Rahmen:

Mari Kalkun & Runorun
Donnerstag, 18. Mai 2017, 20.00 Uhr - St. Jürgen Kirche, Gettorf
Freitag, 19. Mai 2017, 14.00 Uhr - Kirche der Diako, Flensburg

Die estnische Musikerin und Sängerin Mari Kalkun und ihre aus Finnland stammende Begleitband Runorun feiern auf ihrem Album „Tii Ilo“ (übersetzt heißt das „Die Schönheit der Straße“) das wunderbare Gefühl, unterwegs zu sein. Das Album ist in Estland und Finnland bereits für den Preis als „Ethno Album Of The Year“ nominiert worden. Mari Kalkun stammt aus dem südlichen Teil Estlands, der über eine jahrhundertealte musikalische Folktradition verfügt. Mit ihrer warmen Stimme gelingt es der Sängerin mühelos, eine intime und stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen. Sie wurde bereits 2013 in ihrer Heimat als beste Sängerin bei den Ethno Music Awards ausgezeichnet. Mari Kalkun hat einen Abschluss im Fach „traditioneller Gesang“ an der estnischen Musikakademie in Tallinn.
Inspirieren lässt sich die Mari Kalkun vor allem von der Natur, von estnischen Gedichten und der reichen Folkmusiktradition ihres Landes. Viele ihrer Texte stammen aus der Feder estnischer Poeten und kreisen um die Traditionen des ländlichen Lebens in der kleinen Baltenrepublik. Der weiche, flirrende Klang der estnischen Sprache und seiner vielen Dialekte schafft auf „Tii Ilo“ eine meditative Atmosphäre und eine Ästhetik der ruhigen Schönheit. Die feine Soundlandschaft bezieht ihre Kraft aus dem inneren Rhythmus der Musikerin und dem feinen Ineinandergreifen von Stimmen und Instrumenten.

FolkBaltica
Festivalbüro
Norderstraße 89
24939 Flensburg

Gettorf
St. Jürgen Kirche, Kirchstraße 1

Kirche der Diako
Marienhölzungsweg 2
Flensburg

Gesamtprogramm

Mari Kalkun

Gettorf

Flensburg

25. Mai 2017
Limburg
HARMONIE FESTIVAL 2017

25. - 28. Mai 2017 - Limburg-Lindenholzhausen
Internationale Chormusik und Folklore
Insgesamt 6100 Sänger/innen, Tänzer/innen und Musiker/innen aus 37 Nationen und Kulturen

Teilnehmer u.a.: Chor SAPNIS, Riga

Harmonie
Lindenholzhausen
e.V.
Karl-Heinz Dernbach
Bahnhofstraße 66
65551 Limburg - Lindenholzhausen

Programmflyer


5. Mai 2017
Frankfurt / Main
Konzert

Iveta Apkalna, Orgel

Alte Oper, Frankfurt /M, Freitag 5.Mai 2017, 20.00 Uhr

Johann Sebastian Bach - Pièce d’Orgue BWV 572 (Fantasie G-Dur)
Philip Glass - Music in Contrary Motion
Johann Sebastian Bach - Passacaglia c-Moll BWV 582
Philip Glass - Dance No. 4
Johann Sebastian Bach - Praeludium und Fuge D-Dur BWV 532
Philip Glass - Conclusion (3. Akt) a.d. Oper „Satyagraha“ (Bearbeitung für Orgel von M. Riesmann)
Johann Sebastian Bach - Toccata und Fuge d-Moll BWV 565

Die Orgel, sagt Iveta Apkalna, sei für sie ein männliches Instrument. Nicht, wie es immer heißt, „Die Königin der Instrumente“, sondern „Der König“. Mit dieser Aussage beginnt ein eindrucksvolles filmisches Porträt der bekanntesten lettischen Organistin, das der Sender Arte 2009 ausgestrahlt hat. Iveta Apkalna, 1976 im Osten Lettlands geboren, zählt heute zu den gefragtesten Orgelvirtuosen Europas. Und sie ist eine der ganz wenigen Frauen, die sich hier in die vorderste Reihe zu spielen verstanden. „Wenn ich mich in Deutschland umsehe, sitzen vor allem Männer an den Orgeln. Als Studentin in Stuttgart war ich eine von drei oder vier Frauen unter etwa 50 Männern. Aber das sei in Ordnung, denn Orgelspielen sei schließlich physische und psychische Schwerstarbeit“, sagte sie in einem Interview. In Lettland dagegen spielen vor allem Frauen Orgel. In Lettland, so die Organistin, können die Frauen anpacken, „sie können Flure streichen, tapezieren, sie reparieren Autos, die Kabel von Fernsehern und Radios.“ Und sie zähmen den König, den König der Instrumente.

Alte Oper Frankfurt,
Opernplatz
60313 Frankfurt / Main

Webseite Iveta Apkalna



12. Mai 2017
Radolfzell
Vortrag

Jörg Knorr: Estland - ein Seekajak-Abenteuer

12.Mai 2017, 20 Uhr - Milchwerk Radolfzell

Jörg Knorr paddelte 2016 von Ventspils in Lettland bis Tallin in Estland. 600 km folgte der 54-jährige mit Seekajak und Zelt der nordöstlichen Ostsee-Küste. An manchen Tagen sah er keinen Menschen. Gerade die Inseln sind dünn besiedelt. Genau das reizt den Flensburger. Wenig frequentierte Orte abseits der Touristenströme zu erleben heißt: Neue Horizonte entdecken. Diesem Motto folgt der Reisejournalist schon viele Jahre und gibt seinen Zuschauern immer wieder die Möglichkeit an seinen Reisen teilzuhaben. Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie ein Stück Ostseeküste aus einer spannenden Perspektive.

Milchwerk Radolfzell
Werner-Messmer-Straße 14
78315 Radolfzell

Kanuschule MiSchaKu Michael Schaz-Kunze
Krankenhausstraße 16
78147 Vöhrenbach

Büro Internationale Akkordeon-wettbewerbe
Schloßstr. 3a
08248 Klingenthal

Webseite "Consona"


20. Mai 2017
Klingenthal
54. Internationaler Akkordeonwettbewerb Klingenthal
15. bis 21. Mai 2017

in diesem Rahmen:

20.Mai 2017, 19.30 Uhr - Aula am Amtsberg, Amtsberg 20, Klingenthal
Akkordeonorchester „Consona“ Vilnius/Litauen


21. Mai 2017
Chemnitz
Konzert

CONSONA
Akkordeonorchester aus Litauen

Sonntag, 21. Mai 2017, 14 Uhr - Stadthalle Chemnitz

Mit der Gründung des Akkordeon-Orchesters "Consona" im Jahre 1997 fanden sich professionelle Akkordeonisten aus Litauen, Preisträger internationaler Wettbewerbe und Akkordeonlehrer zusammen, die sich unter der künstlerischen Leitung von Rita Auksoriute und Vladimir Voskan, zum einzigen Profi-Orchester in den baltischen Ländern und Polen entwickelt haben. Mit seinen Konzerten gewann es sehr viel Anerkennung bei internationalen Wettbewerben und trägt in Litauen maßgeblich zur Förderung des Akkordeon-Nachwuchses bei. Zurückblicken kann man auf zahlreiche Gastspiele in Europa.

Stadthalle Chemnitz
Theaterstraße 3
09111 Chemnitz


13. Mai 2017
Görlitz
22. Jazztage Görlitz

in diesem Rahmen: 

Samstag, 13. Mai 2017, 19.30 Uhr Kulturbrauerei Görlitz

CINAMONO
Laura Budreckytė (Gesang), Dovydas Stalmokas (Schlagzeug), Jūris Benaitis (Gitarre), Vytis Nivinskas (Kontrabass), Domantas Razmus (Schlagzeug)
Die Künstler der CinAmono-Gruppe sind die junge, ambitionierte und hoffnungsvolle Sängerin Laura Budreckytė, die in den Jahren 2012 und 2013 zahlreiche Preise bei internationalen Jazzgesangswettbewerben gewonnen hat. Der Bassist Vytis Nivinskas ist seit 20 Jahren international aktiv. Im Frühjahr 2016 stießen der profilierte und improvisationsfreudige Jazz-Saxophonist Dovydas Stalmokas (meist auf Alt- und Baritonsaxophonen) und der erfahrene, kreative und sensible Gitarrist Jūris Benaitis zur Band. Das jüngste Mitglied der Band ist der junge und brilliante Drummer Domantas Razmus, der im Sommer 2016 der Band beitrat. CinAmono spielen eigene Kompositionen und Standards. Sie kombinieren Jazz mit Blues, modernem Swing und Elementen der Volksmusik aus der ganzen Welt.

DAINIUS PULAUSKAS
Dainius Pulauskas (keyboards), Valerijus Ramoska (trumpet, flugelhorn), Liutauras Janusaitis (tenor sax), Domas Aleksa (bass), Linas Buda (drums)
Keyboarder und Bandleader Dainius Pulauskas ist einer der produktivsten und aktivsten litauischen Jazzmeister. Seine Musik ist auf 16 persönlichen CDs, zwei persönlichen DVDs und 9 Jazzsammlungen zu hören. Die Musik der Gruppe zeichnet zeichnet sich durch die Kombination von akustischen und elektronischen Klangfarben und überwiegend melodiösen Jazz aus, der jedoch immer wieder von Improvisationen der exzellenten Solisten der Band unterbrochen wird, aus.

Kulturzuschlag Görlitz e. V.,
Mozartstraße 3a,
02827 Görlitz

Programmheft

14. Mai 2017
Krefeld
Konzert für Harfe, Kankles und Orgel

Giedre Siaulyte (Litauen, Harfe), Ingrida Spalinskaite (Litauen, Kankles), Karlheinz Schüffler (Walcker- Orgel)

14. Mai 2017, 17.00 Uhr - Lutherkirche Krefel

Ev. Kirchengemeinde Krefeld-Süd

Lutherkirche,
Lutherplatz
47805 Krefeld

17. Mai 2017
Berlin
Lettisch-Estnisches Frühlingsfest

17. Mai 2017, Restaurant Ķirsons, Charlottenstr. 13, 10969 Berlin

mit

Chor der Berliner Letten, Leitung Anete Graudiņa

Estnische Volkstanzgruppe "Tuljak", Leitung Meljo Kaaviste

Lettische Band "Andris & Co."

Eintritt frei - Anmeldung erforderlich!

Estnische und lettische Gemeinschaft in Berlin (FB-Seite)


1. Mai 2017
Wiesbaden
GoEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films

in diesem Rahmen: 

PELNU SANATORIJA - IM EXIL
100 min. Lettisch, Deutsch / Original mit englischen Untertiteln
Regie: Dāvis Sīmanis, Buch: Dāvis Sīmanis, Kamera: Andrejs Rudzāts, Schnitt: Danielius Kokanauskis, Darsteller/Innen: Ulrich Matthes, Agnese Cīrule: Dmitrijs Jaldovs, Leonīds Lencs: Toms Liepājnieks, Musik: Andris Dzenitis

Als der deutsche Armeearzt Ulrich in einem lettischen Sanatorium eintrifft, schrecken die Versehrten des Krieges vor seiner Uniform zurück, während seine medizinischen Methoden bei ihnen versagen. Als kühl-rationaler Mensch muss er lernen, dass mitfühlende Blicke und Umarmungen eine größere Verständigungs- und Heilwirkung entfalten als seine Wissenschaft. Während er eine innige Beziehung zum Wolfsjungen Kaspars entwickelt, heizt sich um ihn herum die feindselige Stimmung gegen seine Patienten immer weiter auf. Vor allem Kaspars wird als Inkarnation des Teufels gejagt. Und auch die Bombeneinschläge kommen immer näher … Dāvis Sīmanis inszeniert den Ersten Weltkrieg als Drama mit Horrorfilmelementen und Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Wenn in seinem Spielfilm-Debüt die Angst vor dem Fremden zu Gewalttaten gegen die Kranken und Schwachen führt, schlägt die aufgeklärte Welt in Barbarei zurück. Mit dieser Thematik erhält der Film seine Relevanz für die europäische Gegenwart im 21. Jahrhundert. Den Streit zwischen Mythos und Aufklärung übersetzt der Kameramann Andrejs Rudzāts dabei kongenial in Bilder eines Kampfes zwischen Dunkelheit und Licht und lässt sich dabei vom Chiaroscuro-Malstil eines Rembrandts und Caravaggios inspirieren. In der Hauptrolle blickt Ulrich Matthes mit seinen dunklen Augen ins Herz der Finsternis und entdeckt dort seine Menschlichkeit.

Sonntag, 30.04.2017, 20:30 Uhr - Caligari FilmBühne
Montag, 1.05.2017, 18:00 Uhr - Apollo Kinocenter
Montag, 1.05.2017, 20:30 Uhr - Kino des Deutschen Filmmuseums, FFM

GoEast
Deutsches Filminstitut – DIF
e.V.
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

Trailer


10. Mai 2017
Berlin
BERLINER BÜCHERINSELN
Der Berliner Verein kulturkind veranstaltet die 8. Berliner Bücherinseln und präsentiert das Baltikum als Ehrengast. „Kinder entdecken Bücher“ lautet das Motto. In vielfältigen Begegnungen lernen Grundschulkinder die Menschen kennen, die unmittelbar an der Entstehung von Literatur beteiligt sind, und gewinnen zugleich einen Einblick in die Kultur und Literatur der baltischen Länder.

Mittwoch, 10. Mai 2017
9 – 12 UHR, SIGUTĖ CHLEBINSKAITĖ (LITAUEN)
Die Illustratorin Siguté Chlebinskaité liest und erzählt aus der Textsammlung Kuosos Kro (Die Dohle Kro), die sie mit Elementen des Tangrams illustriert hat. Anschließend sind die Kinder zu einem künstlerischen Workshop mit Tangrams eingeladen. Jeder Teilnehmer wird versuchen, verschiedene Figuren aus derselben Grundfigur zu bauen und erfahren, dass Tangram nicht nur ein Spiel ist, sondern auch eine Form der gedachten Illustration oder sogar des Silhouetten-Theaters sein kann. 5.-6. Klasse, zweisprachig litauisch-deutsch. Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin (Reinickendorf)

9 – 12 UHR, KĘSTUTIS KASPARAVIČIUS (LITAUEN)
Der Kinderbuchautor und Illustrator Kęstutis Kasparavičius liest und erzählt aus seinem Buch Kiškis Morkus Didysis (Der Hase Markus der Große). Nach der zweisprachigen Lesung und anschließendem Gespräch sind die Kinder zu einem kreativen Workshop eingeladen, wo sie mit dem Künstler eine sehr, sehr große Giraffe malen: Die lebensgroße Giraffe von Vilnius. 1.-3. Klasse, zweisprachig litauisch-deutsch, Stadtbibliothek Treptow-Köpenick, Michael-Brückner-Str. 9, 12349 Berlin (Treptow)

19 UHR, ERÖFFNUNGSFEIER UND AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Feierliche Eröffnung der 8. Berliner Bücherinseln in Anwesenheit der KünstlerInnen. Begrüßung der Gäste durch den Botschafter der Republik Estland, S.E. Dr. Mart Lannemäe. Nach den Begrüßungen folgt eine Podiumsdiskussion mit den KünstlerInnen. Anschließend Vernissage und Führung durch die Ausstellung „Kinderbuchillustrationen aus dem Baltikum“. In Zusammenarbeit mit der Humboldt-Bibliothek Reinickendorf. Anmeldung unter info@kulturkind-berlin.de. Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin (Reinickendorf)


kulturkind – Förderkreis Kunst und Kultur
für Kinder und Jugendliche
e.V.
Florastraße 88/89
13187 Berlin

11. Mai 2017
Berlin
kulturkind – Förderkreis Kunst und Kultur
für Kinder und Jugendliche
e.V.
Florastraße 88/89
13187 Berlin
BERLINER BÜCHERINSELN
Der Berliner Verein kulturkind veranstaltet die 8. Berliner Bücherinseln und präsentiert das Baltikum als Ehrengast. „Kinder entdecken Bücher“ lautet das Motto. In vielfältigen Begegnungen lernen Grundschulkinder die Menschen kennen, die unmittelbar an der Entstehung von Literatur beteiligt sind, und gewinnen zugleich einen Einblick in die Kultur und Literatur der baltischen Länder.

DONNERSTAG, 11. MAI
9 – 12 UHR, SIGUTĖ CHLEBINSKAITĖ (LITAUEN)
Die Illustratorin Siguté Chlebinskaité liest und erzählt aus der Textsammlung Kuosos Kro (Die Dohle Kro), die sie mit Elementen des Tangrams illustriert hat. Anschließend sind die Kinder zu einem künstlerischen Workshop mit Tangrams eingeladen. Jeder Teilnehmer wird versuchen, verschiedene Figuren aus derselben Grundfigur zu bauen und erfahren, dass Tangram nicht nur ein Spiel ist, sondern auch eine Form der gedachten Illustration oder sogar des Silhouetten-Theaters sein kann. 5.-6. Klasse, zweisprachig litauisch-deutsch. Humboldt-Gymnasium, Hatzfeldtallee 2-4, 13509 Berlin (Tegel)

9 – 12 UHR, KĘSTUTIS KASPARAVIČIUS (LITAUEN)
Der Kinderbuchautor und Illustrator Kęstutis Kasparavičius liest und erzählt aus seinem Buch Kiškis Morkus Didysis (Der Hase Markus der Große). Nach der zweisprachigen Lesung und anschließendem Gespräch sind die Kinder zu einem kreativen Workshop eingeladen, wo sie mit dem Künstler eine sehr, sehr große Giraffe malen: Die lebensgroße Giraffe von Vilnius. 1.-3. Klasse, zweisprachig litauisch-deutsch. Theodor-Heuss-Bibliothek, Hauptstr. 40, 10827 Berlin (Tempelhof-Schöneberg)

9 – 12 UHR, JURIS PETRAŠKEVIČS (LETTLAND)
Der Illustrator Juris Petraškevičs stellt das von ihm bebilderte Buch Trīs draugi vienas upes krastā (Ein Haus für alle) vor, das von drei Freunden handelt, die trotz aller Unterschiede versuchen, ein gemeinsames Haus zu bauen. Nach der zweisprachigen Lesung erhalten die Kinder im Gespräch mit Juris Petraškevičs Einblick in seine künstlerische Herangehensweise. Im anschließenden Workshop kann jedes Kind ein eigenes kleines Buch herstellen.
4.-6. Klasse, zweisprachig lettisch-deutsch. Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Rostocker Str. 32b, 10553 Berlin (Mitte)

9 – 12 UHR, KERTU SILLASTE (ESTLAND)
Die Illustratorin Kertu Sillaste lädt die Kinder zu einer Lesung mit anschließendem Workshop ein. Anhand ihres Buches Ei ole nii! (Nein, so ist es nicht!) und dem kleinen Hasen, der seine Angst überwinden will, erklärt sie die Kunst des Büchermachens. Im anschließenden Workshop wird die Geschichte weitergewoben und ein Leporello gestaltet. 1.-3. Klasse, zweisprachig estnisch-deutsch. W. M. Blumenthal Akademie (Jüdisches Museum Berlin), Fromet-und-Moses-Mendelssohn- Platz 1, 10969 Berlin (Kreuzberg)

12. Mai 2017

Berlin
kulturkind – Förderkreis Kunst und Kultur
für Kinder und Jugendliche
e.V.
Florastraße 88/89
13187 Berlin
BERLINER BÜCHERINSELN
Der Berliner Verein kulturkind veranstaltet die 8. Berliner Bücherinseln und präsentiert das Baltikum als Ehrengast. „Kinder entdecken Bücher“ lautet das Motto. In vielfältigen Begegnungen lernen Grundschulkinder die Menschen kennen, die unmittelbar an der Entstehung von Literatur beteiligt sind, und gewinnen zugleich einen Einblick in die Kultur und Literatur der baltischen Länder.

FREITAG, 12. MAI
9 – 12 UHR, KĘSTUTIS KASPARAVIČIUS (LITAUEN)
Der Kinderbuchautor und Illustrator Kęstutis Kasparavičius liest und erzählt aus seinem Buch Kiškis Morkus Didysis (Der Hase Markus der Große). Nach der zweisprachigen Lesung und anschließendem Gespräch sind die Kinder zu einem kreativen Workshop eingeladen, wo sie mit dem Künstler eine sehr, sehr große Giraffe malen: Die lebensgroße Giraffe von Vilnius. 1.-3. Klasse, zweisprachig litauisch-deutsch. Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2/ Ecke Badstraße, 13357 Berlin (Mitte)

9 – 12 UHR, JURIS PETRAŠKEVIČS (LETTLAND)
Der Illustrator Juris Petraškevičs stellt das von ihm bebilderte Buch Trīs draugi vienas upes krastā (Ein Haus für alle) vor, das von drei Freunden handelt, die trotz aller Unterschiede versuchen, ein gemeinsames Haus zu bauen. Nach der zweisprachigen Lesung erhalten die Kinder im Gespräch mit Juris Petraškevičs Einblick in seine künstlerische Herangehensweise. Im anschließenden Workshop kann jedes Kind ein eigenes kleines Buch herstellen. 4.-6. Klasse, zweisprachig lettisch-deutsch. Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek, Bizetstraße 41, 13088 Berlin (Pankow)

9 – 12 UHR, KERTU SILLASTE (ESTLAND)
Die Illustratorin Kertu Sillaste lädt die Kinder zu einer Lesung mit anschließendem Workshop ein. Anhand ihres Buches Ei ole nii! (Nein, so ist es nicht!) und dem kleinen Hasen, der seine Angst überwinden will, erklärt sie die Kunst des Büchermachens. Im anschließenden Workshop wird die Geschichte weitergewoben und ein Leporello gestaltet. 1.-3. Klasse, zweisprachig estnisch-deutsch. Bibliothek Eva-Maria-Buch-Haus, Götzstr. 8/10/12, 12099 Berlin (Tempelhof)

13. Mai 2017
Berlin
kulturkind – Förderkreis Kunst und Kultur
für Kinder und Jugendliche
e.V.
Florastraße 88/89
13187 Berlin
BERLINER BÜCHERINSELN
Der Berliner Verein kulturkind veranstaltet die 8. Berliner Bücherinseln und präsentiert das Baltikum als Ehrengast. „Kinder entdecken Bücher“ lautet das Motto. In vielfältigen Begegnungen lernen Grundschulkinder die Menschen kennen, die unmittelbar an der Entstehung von Literatur beteiligt sind, und gewinnen zugleich einen Einblick in die Kultur und Literatur der baltischen Länder.

SAMSTAG, 13. MAI
11 – 16 UHR, FAMILIENTAG IN DER HUMBOLDT-BIBLIOTHEK
Ein buntes Programm für Familien und Literaturinteressierte zum Festival der 8. Berliner Bücherinseln mit Lesungen, Bilderbuchkino, Büchertisch und Besuch der Ausstellung „Kinderbuch-Illustrationen aus dem Baltikum“. Die anwesenden KünstlerInnen leiten künstlerische Workshops für Kinder von 5 – 12 Jahren. Ein Büchertisch zeigt ausgewählte Bilderbücher aus Estland, Lettland und Litauen, dem diesjährigen Ehrengast der Berliner Bücherinseln.
PROGRAMM
11.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung „Kinderbuch-Illustrationen aus dem Baltikum“
11.30 Uhr: Lesung und Bilderbuchkino
12.00 – 13.30 Uhr: Workshop mit der litauischen Illustratorin Sigutė Chlebinskaitė
12.00 – 13.30 Uhr: Workshop mit der Illustratorin und Autorin Kristina Andres
13.30 Uhr: Lesung und Bilderbuchkino
14.00 – 15.30 Uhr: Workshop mit dem lettischen Autor Juris Petraškevicš
14.00 – 15.30 Uhr: Worshop mit der estnischen Illustratorin Kertu Sillaste
Für die ganze Familie. Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin (Reinickendorf). Anmeldung zur Workshop-Teilnahme unter info@kulturkind-berlin.de



15. / 16. /17. Mai 2017
Berlin
kulturkind – Förderkreis Kunst und Kultur
für Kinder und Jugendliche
e.V.
Florastraße 88/89
13187 Berlin
BERLINER BÜCHERINSELN
Der Berliner Verein kulturkind veranstaltet die 8. Berliner Bücherinseln und präsentiert das Baltikum als Ehrengast. „Kinder entdecken Bücher“ lautet das Motto. In vielfältigen Begegnungen lernen Grundschulkinder die Menschen kennen, die unmittelbar an der Entstehung von Literatur beteiligt sind, und gewinnen zugleich einen Einblick in die Kultur und Literatur der baltischen Länder.

MONTAG, 15. MAI
9 – 11 UHR, RŪTA BRIEDE (LETTLAND)
Die lettische Autorin und Illustratorin Rūta Briede liest aus ihrem Buch Kaiju karalienes noslépums (Die Königin der Seemöwen) und spricht über ihre Heimat Lettland. Anschließend sind die Kinder zu einem künstlerischen Workshop eingeladen, in dem sie „Puplaks“ gestalten, urtypische Holzfiguren, die aus dem Holz gebastelt werden, welches Rūta Briede an der Ostseeküste gefunden hat. 1.-2. Klasse, zweisprachig lettisch-deutsch. Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek, Bizetstraße 41, 13088 Berlin (Pankow-Weißensee)

DIENSTAG, 16. MAI
9 – 12 UHR, RŪTA BRIEDE (LETTLAND)
Die lettische Autorin und Illustratorin Rūta Briede liest aus ihrem Buch Kaiju karalienes noslépums (Die Königin der Seemöwen) und spricht über ihre Heimat Lettland. Anschließend sind die Kinder zu einem künstlerischen Workshop eingeladen. Angelehnt an Die Königin der Seemöwen gestalten sie ein eigenes Bilderbuch – mit den Geschichten, die Rūta Briede über die baltischen Staaten und Lettland erzählt. 3.-4 Klasse, zweisprachig lettisch-deutsch. Theodor-Heuss-Bibliothek, Hauptstr. 40, 10827 Berlin (Tempelhof-Schöneberg)

19 – 21 UHR, BOTSCHAFT DER REPUBLIK LETTLAND
„Die Königin der Seemöwen“ trifft „Fliegender Stern“
Die Botschaft von Lettland lädt zu einem Empfang zu Ehren der lettischen Gäste der 8. Berliner Bücherinseln. Nach der Begrüßung durch die Botschafterin von Lettland, S.E. Elita Kuzma, geben die lettische Illustratorin Rūta Briede und ihre deutsche Kollegin Regina Kehn in einem gemeinsamen Werkstattgespräch Einblick in ihre bildkünstlerische Arbeit. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht Gelegenheit zu anregenden Gesprächen. Um Anmeldung wird bis 12.05. gebeten unter rsvp.germany@mfa.gov.lv. Botschaft der Republik Lettland, Reinerzstraße 40, 14193 Berlin (Wilmersdorf)

MITTWOCH, 17. MAI
9 – 12 UHR, IEVA BABILAITĖ (LITAUEN)
Die Illustratorin Ieva Babilaitė stellt ihr neues Buch Skrisiu (Ich werde fliegen) vor, in dem ein kleiner Vogel ohne Flügel zur Welt kommt. Im Gespräch können die Kinder Fragen stellen und mehr zu experimentellen Arbeitsweise der Illustratorin erfahren. Anschließend findet ein künstlerischer Workshop statt, wo alle Kinder bunte Papiervögel gestalten und selber neue Ausdrucksformen ausprobieren können. 3.-4. Klasse, zweisprachig litauisch-deutsch. Philipp-Schaeffer-Bibliothek, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin (Mitte)

9 – 11 UHR, RŪTA BRIEDE (LETTLAND)
Die lettische Autorin und Illustratorin Rūta Briede liest aus ihrem Buch Kaiju karalienes noslépums (Die Königin der Seemöwen) und spricht über ihre Heimat Lettland. Anschließend sind die Kinder zu einem künstlerischen Workshop eingeladen, in dem sie „Puplaks“ gestalten, urtypische Holzfiguren, die aus dem Holz gebastelt werden, welches Rūta Briede an der Ostseeküste gefunden hat. 1.-2. Klasse, zweisprachig lettisch-deutsch. Bibliothek Eva-Maria-Buch-Haus, Götzstr. 8/10/12, 12099 Berlin (Tempelhof)

9 – 12 UHR, ULLA SAAR (ESTLAND)
Die Künstlerin Ulla Saar erklärt anhand des von ihr illustrierten Buches Piia Präänik kolib sisse (Pia Pfefferkorn zieht ein) ihre bildkünstlerische Arbeit. In vielen kleinen, bunt illustrierten Episoden erfahren wir allerlei über Pia, ein kleines Mädchen, das bald in die Schule kommt. Im anschließenden Workshop haben die Kinder Gelegenheit, in Collagetechnik eigene Charaktere zu entwickeln und dazu Geschichten zu erzählen. 4.-6. Klasse, zweisprachig estnisch-deutsch. W. M. Blumenthal Akademie (Jüdisches Museum Berlin), Fromet-und-Moses-Mendelssohn- Platz 1, 10969 Berlin (Kreuzberg)

19 – 21 UHR, BOTSCHAFT DER REPUBLIK LITAUEN
Die Botschaft von Litauen lädt zu einem Empfang zu Ehren der litauischen Gäste der 8. Berliner Bücherinseln. Nach der Begrüßung durch Kulturattacheé Rita Valiukonyté stellt die Illustratorin Ieva Babilaitė ihr Bilderbuch Skrisiu vor und gibt im anschließenden Gespräch Einblick in ihre bildkünstlerische Arbeit. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Botschaft zu einem kleinen Empfang. Um Anmeldung wird gebeten unter info@kulturkind-berlin.de. Botschaft der Republik Litauen, Charitéstraße 9, 10117 Berlin (Mitte)



18. / 19. Mai 2017
Berlin
kulturkind – Förderkreis Kunst und Kultur
für Kinder und Jugendliche
e.V.
Florastraße 88/89
13187 Berlin
BERLINER BÜCHERINSELN
Der Berliner Verein kulturkind veranstaltet die 8. Berliner Bücherinseln und präsentiert das Baltikum als Ehrengast. „Kinder entdecken Bücher“ lautet das Motto. In vielfältigen Begegnungen lernen Grundschulkinder die Menschen kennen, die unmittelbar an der Entstehung von Literatur beteiligt sind, und gewinnen zugleich einen Einblick in die Kultur und Literatur der baltischen Länder.

DONNERSTAG, 18. MAI
9 – 12 UHR, IEVA BABILAITĖ (LITAUEN)
Die Illustratorin Ieva Babilaitė stellt ihr neues Buch Skrisiu (Ich werde fliegen) vor, in dem ein kleiner Vogel ohne Flügel zur Welt kommt. Im Gespräch können die Schüler*innen Fragen stellen und mehr zu experimentellen Arbeitsweise der Illustratorin erfahren. Anschließend findet ein künstlerischer Workshop statt, wo alle Kinder bunte Papiervögel gestalten und selber neue Ausdrucksformen ausprobieren können. 3.-4. Klasse, zweisprachig litauisch-deutsch. Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin (Reinickendorf)

9 – 12 UHR, ULLA SAAR (ESTLAND)
Die Künstlerin Ulla Saar erklärt anhand des von ihr illustrierten Buches Piia Präänik kolib sisse (Pia Pfefferkorn zieht ein) ihre bildkünstlerische Arbeit. In vielen kleinen, bunt illustrierten Episoden erfahren wir allerlei über Pia, ein kleines Mädchen, das bald in die Schule kommt. Im anschließenden Workshop haben die Kinder Gelegenheit, in Collagetechnik eigene Charaktere zu entwickeln und dazu Geschichten zu erzählen. 4.-6. Klasse, zweisprachig estnisch-deutsch. Philipp-Schaeffer-Bibliothek, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin (Mitte)

FREITAG 19. MAI
9 – 12 UHR, IEVA BABILAITĖ (LITAUEN)
Die Illustratorin Ieva Babilaitė stellt ihr neues Buch Skrisiu (Ich werde fliegen) vor, in dem ein kleiner Vogel ohne Flügel zur Welt kommt. Im Gespräch können die Schüler*innen Fragen stellen und mehr zu experimentellen Arbeitsweise der Illustratorin erfahren. Anschließend findet ein künstlerischer Workshop statt, wo alle Kinder bunte Papiervögel gestalten und selber neue Ausdrucksformen ausprobieren können. 3.-4 Klasse, zweisprachig litauisch-deutsch. Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Blücherplatz 1, 10961 Berlin (Friedr.-Kreuzberg)

9 – 12 UHR, ULLA SAAR (ESTLAND)
Die Künstlerin Ulla Saar erklärt anhand des von ihr illustrierten Buches Piia Präänik kolib sisse (Pia Pfefferkorn zieht ein) ihre bildkünstlerische Arbeit. In vielen kleinen, bunt illustrierten Episoden erfahren wir allerlei über Pia, ein kleines Mädchen, das bald in die Schule kommt. Im anschließenden Workshop haben die Kinder Gelegenheit, in Collagetechnik eigene Charaktere zu entwickeln und dazu Geschichten zu erzählen. 4.-6. Klasse, zweisprachig estnisch-deutsch. Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2/ Ecke Badstraße, 13357 Berlin (Mitte)

25. Mai - 24. Juni 2017
Leipzig
HGB Gallery
Wächterstrasse 11
04107 Leipzig
5 proposals

Eglė Budvytytė in Zusammenarbeit mit Bart Groenendaal, Mindaugas Gapševičius, Žilvinas Landzbergas zusammen mit Ūla Tornau, Dainius Liškevičius und Sisters From Another Mister

31. Mai 2017 - 19 Uhr - Sisters From Another Mister

9. Juni 2017 - 19 Uhr - Dainius Liškevičius

13. Juni 2017 - 19 Uhr - Eglė Budvytytė + Bart Groenendaal

16. Juni 2017 - 19 Uhr - Mindaugas Gapševičius

21. Juni 2017 - 19 Uhr - Ūla Tornau + Žilvinas Landzbergas

HBG Gallerie, Leipzig

Eröffnung am 24. Mai 2017, 18.00 Uhr

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14.00 - 18.00 Uhr, samstags 12.00 - 16.00 Uhr


27. Mai 2017
Berlin
Konzert - 4th My Unique Festival

Rumänien – Romanian Impressions |

Litauen – Giedrius Nakas Trio
Giedrius Nakas (p), Domas Aleksa (b), Augustas Baronas (dr)

Samstag, 27. Mai 2017 21 Uhr

Zeitgenössischer Jazz aus Litauen! Das Nakas Trio – bestehend aus Giedrius Nakas (Piano), Domas Aleksa (Bassgitarre) und Augustas Baronas (Schlagzeug) – bringt Original-Kompositionen und Arrangements des litauischen Pianisten Giedrius Nakas zur Aufführung, in denen Einflüsse aus Jazz, Neo-Soul, Hiphop und klassischer Musik zu spüren sind. Das Ensemble schafft ein umfassendes Feld von Sounds. Nakas studierte an der Litauischen Musikakademie klassische Musik und am Prinz-Claus-Konservatorium in Groningen in den Niederlanden Jazz. Nakas komponiert auch für Film und Theater.

Kunstfabrik Schlot
Invalidenstr. 117 – Edisonhöfe
10115 Berlin

19. - 29. Juli 2017
Berlin
Die litauische Fotoschule

Ausstellung 19.-29. Juli 2017, Galerie Berinson, Berlin

Die Galerie Berinson zeigt mit 71 schwarz-weiß Arbeiten von zwölf Fotografen einen repräsentativen Querschnitt der litauischen Fotografie der 60er- und 70er-Jahre. Die Arbeiten sind fotografische Berichte über eine soziale, politische und künstlerische Epoche – dem Alltag unterm und jenseits des Sozialismus.
Unter den ausgewählten Arbeiten befinden sich Werke von drei der einflussreichsten Fotografen Ost-Europas: Vitas Luckus (1943-1987), Aleksandras Macijauskas (*1938) und Antanas Sutkus (*1939), der 2017 mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ausgezeichnet wird.
Litauens Fotogeschichte ist geprägt vom Zusammentreffen westeuropäischer und sowjetischer Kulturkontexte. Zwischen 1945 und 1991 entwickelt sich eine erzählerisch-darstellende Reportage-Fotografie. Sie geht unter dem Begriff der „Litauischen Fotoschule“ in die Fotogeschichte ein.

Galerie Berinson GmbH
Schlüterstr. 28
10629 Berlin